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1991 begann Jacquy Bitch seine Solokarriere und ließ damit die Band Neva hinter sich. Mit zwei selbstproduzierten Kassetten und einem Video, inklusive Konzertmitschnitten und anderen ausgewählten Szenen, festigte Jacquy Bitch seinen Status als Ikone der französischen Elektro-Batcave-Szene. Auch die teils barock-theatralische, teils wie Performance-Kunst anmutende und mit surrealistischer Sprache und apokalyptischen Bildern untermalte Bühnenshow trug ihren Teil dazu bei.
Die erste Mini-CD enthielt fünf Lieder, u.a. der unverzichtbare Track "Jesus". 1998 wurde dann schließlich das Debüt-Album "Coram" veröffentlicht. Danach verging einige Zeit, bis 2003 das Album "Haine" heraus kam, vollgepackt mit starkem Industrial-Elektro-Rock, Batcave- und New-Wave-Einflüssen, die sein Markenzeichen wurden. Vier Jahre später folgte der Release eines weiteren Albums mit dem Titel "Story from the Old Years", mit dem sich Jacquy Bitch wieder mehr auf seine Wurzeln besann.
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